Verwaltungsgemeinschaft
Neunburg vorm Wald
 
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Dieterskirchen
 
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Neunburg vorm Wald vernetzt
09672/92050
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Schwarzhofen


Aktuelle Meldungen

Erreichbarkeit der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald

(24.09.2020)

Aufgrund der Corona-Pandemie war in den letzten Wochen der Besucherverkehr in der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald eingestellt.

Ab sofort werden für die Bürger aus den Mitgliedsgemeinden Dieterskirchen, Neukirchen-Balbini, Schwarzhofen und Thanstein die Beschränkungen unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen wieder gelockert.

Künftig muss zwingend beachtet werden, dass eine Vorsprache nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Daher wird darum gebeten, sich in dringenden Fällen rechtzeitig unter der Telefonnummer 09672/9205-0 zu informieren, um mit dem zuständigen Sachbearbeiter einen festen Termin zu vereinbaren. Beim Besuch in der Verwaltung ist das Tragen einer Nasen-Mund-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen muss eingehalten werden.

Zum vereinbarten Termin sollten die Bürger pünktlich erscheinen und an der Eingangstüre klingeln. Bitte auch hier und im Wartebereich im Windfang den Mindestabstand zu anderen Bürgern einhalten. Die Kunden werden dann persönlich durch den zuständigen Sachbearbeiter abgeholt.

Termine können während den folgenden Öffnungszeiten vereinbart werden: Mo – Fr. von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Mo. von 14 Uhr bis 16 Uhr und Do. von 14 Uhr bis 17.30 Uhr. Weiterhin können sich die Bürger auch per Post, Telefon, Fax oder per Email mit der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald in Verbindung setzen. Aktuelle Informationen und Daten erhalten Sie auf der Internetseite www.vg-neunburg.de.

Bürgermeister-Sprechstunde

(24.09.2020)

Die Sprechstunde des Ersten Bürgermeisters findet am

 

Dienstag, 29. September 2020 von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

 

im Rathaus Schwarzhofen unter den vorgeschriebenen Abstands- und Hygienevorschriften statt.

 

Bürgermeister Beer ist zusätzlich jederzeit unter 0172-8732741 oder   erreichbar. 

 

Foto zur Meldung: Bürgermeister-Sprechstunde
Foto: Bürgermeister-Sprechstunde

Gehwege und Straßen: bitte sauber halten

(08.09.2020)

 

Gehwege und Straßen: bitte sauber halten

 

Hinweis auf Straßenreinigungspflicht der Anlieger

 

 

Wir weisen wieder auf die Straßenreinigungspflicht der Straßenanlieger gemäß der gemeindlichen „Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter“ des Marktes Schwarzhofen hin. In letzter Zeit musste wieder festgestellt werden, dass bei einigen Anwesen die Straßenreinigungspflicht stark vernachlässigt wurde und das Unkraut aus den Regenablaufrinnen und Hochborden sprießt.

 

Wir möchten auf diesem Wege nochmals alle Eigentümer und die zur Nutzung dinglich Berechtigten von Grundstücken, die innerhalb der geschlossenen Ortslage an öffentliche Straßen angrenzen oder über die öffentliche Straße mittelbar erschlossen werden (Hinterlieger), an ihre Reinhaltungs- und Reinigungspflichten eindringlich erinnern. Zu den Reinigungsarbeiten zählt auch die Entfernung von Gras und Unkraut aus den Pflasterrinnen.

 

Was ist zu reinigen?

Bei Straßen der Gruppe A -  dies sind Ortsdurchfahrten von Kreis- und Staatsstraßen -  sind, wenn vorhanden, die Gehwege, Parkstreifen, Pflasterrinnen und 1 m der Fahrbahn sauber zu halten:

 

Die Reinigungspflicht erstreckt sich bei allen übrigen Innerortsstraßen (Gruppe B) sogar bis zur Straßenmitte.

 

Die Verordnung gilt – entgegen der Annahme manche Bürger – in allen Ortsteilen, nicht nur in den Hauptorten der Gemeinden!

 

Die Nichterfüllung der Straßenreinigungspflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. der eingangs genannten gemeindlichen Verordnung dar und kann mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet werden.

Aus Gleichbehandlungsgründen wird künftig verstärkt auf die Einhaltung der Straßenreinigungspflichten geachtet und bei Verstößen (vor allem wenn das Unkraut in den Regenablaufrinnen überhand nimmt) ein Ordnungswidrigkeitverfahren eingeleitet. Wer Unannehmlichkeiten vermeiden will, hat dies im wahrsten Sinne selbst in der Hand, indem er zum Besen greift!

 

Auch sind vielfach überhängende Sträucher und Bäume in den Verkehrsraum ein Problem: Wir möchten darauf hinweisen, dass das Lichtraumprofil (Durchgangs- bzw. Durchfahrtshöhe) im Geh-/Radwegbereich 2,50 m und im Fahrbahnbereich 4,50 m beträgt.

 

An außerörtlichen Straßen gilt grundsätzlich ein seitlicher Sicherheitsraum von 1,25 m gemessen vom Fahrbahnrand.

 

Wir bitten auch alle Eigentümer von land- und forstwirtschaftlichen Flächen, die an öffentliche Verkehrsflächen angrenzen, ihren Bestand zu überprüfen und wenn nötig, den Überwuchs, der in den Fahrbahn- bzw. Gehwegbereich hängt, zurück zuschneiden.

 

In diesem Zusammenhang weisen wir vorsorglich auf die Haftung hin: Für Schäden an Fahrzeugen etc. haftet ausschließlich der Grundstückseigentümer. Nur die Schadensersatzansprüche von Verkehrsteilnehmern können von einer Versicherung gedeckt sein. Gegen die strafrechtliche Haftung (bei Körperverletzung) ist eine Versicherung nicht möglich.

 

 

 

Breitbanderschließung im Marktgebiet

(20.08.2020)

Breitbanderschließung im Marktgebiet Schwarzhofen:

Gemeinde investiert weiter!

 

Im Markt Schwarzhofen war zum Teil nur eine völlig unzureichende Versorgung mit „schnellem Internet“ im 100-Kbit/s-Bereich gegeben. Anbieter haben sich aufgrund der Unrentabilität, die die Schaffung einer Breitbandversorgung im Markt mit seinen 24 Gemeindeteilen und die überschaubare Zahl an möglichen Abnehmern mit sich gebracht hätte, nicht bereiterklärt, als Unternehmen einen Breitbandausbau in der Marktgemeinde vorzunehmen.

Eine gesicherte und zeitgemäße Breitbanderschließung ist aber mittlerweile ein wesentlicher Standortvorteil und gehört zur Grundversorgung der Bevölkerung, der Schulen und der Betriebe und der Landwirtschaften. Gerade während des Lockdowns in der Corona-Krise hat sich nun gezeigt, wie wichtig eine gute Breitbandversorgung ist. Homeoffice oder Homeschooling wären unmöglich gewesen für unsere Gemeindebürger.

Der Markt Schwarzhofen hat selber sehr rasch durch Nutzung des Bayerischen Breitbandförderprogrammes bereits weite Bereiche des Marktes mit „schnellem Internet“ versorgt. Insgesamt wurden bisher zwei Förderverfahren erfolgreich abgeschlossen. Dem Markt war dabei als erster Schritt wichtig, in allen Altgemeinden und zumindest allen größeren Dörfern eine gleichwertige Situation zu schaffen. So ist es gelungen, dass nunmehr fast alle Anwesen im gesamten Marktgebiet von einer Breitbandversorgung von mindestens 30 Mbit/s, in weiten Teilen der Gemeinde bereits von mehr als 100 Mbit/s profitieren und in einigen Dörfern des Marktes wurde sogar schon jetzt Glasfaser bis ins Haus verlegt! Lediglich ca. 22 Anwesen verfügen über eine Ist-Bandbreite von unter 30, aber über 16 Mbit/s.

Nach der bisherigen Förderrichtlinie des Freistaates konnten zwar Anwesen, die unter 30 Mbit/s Versorgung aufweisen, gefördert werden. Bei der geringen Anzahl der 22 Anwesen, die verteilt auf das ganze Gebiet des Marktes Schwarzhofen eine Versorgung von unter 30 Mbit/s haben, wurde uns von Anbietern signalisiert, dass es unrealistisch sein wird, dafür ein Angebot zur Erschließung dieser Anwesen zu bekommen.

Erst das neue Förderprogram des Freistaates Bayern zum Aufbau von gigabítfähigen Breitbandnetzen mit besonderer Förderung interkommunaler Zusammenarbeit (Bayerische Gigabitrichtlinie), das zum 2. März 2020 in Kraft trat, bietet nun die Möglichkeit, die „weißen Flecken“, d.h. Anwesen, die derzeit noch mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind, zu beseitigen, da es die Möglichkeit zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet. Es können also mehrere Kommunen gemeinsam eine Ausschreibung vornehmen, die dann eine größere Anzahl zu erschließender Anwesen beinhaltet. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Anbieter findet, der den Auftrag haben will. Der Freistaat unterstützt den Gigabitausbau mit Förderätzen zwischen 80 % und 90 % sowie maximalen Förderbeträgen zwischen 3 Mio. Euro und 8 Mio. Euro je Gemeinde.

Außerdem können über das neue Förderprogramm auch Anwesen mit Glasfaser nachgerüstet werden, die bisher schon erschlossen waren. Mit dem alten Programm konnten nur die Erschließung von Anwesen mit Glasfaser gefördert werden, die bislang unter 30 Mbit/s versorgt waren. Mit dem neuen Gigabitprogramm ist eine Förderung zur Erschließung von Privathaushalten, die unter 100 Mbit/s versorgt („graue Flecken“) sind und von Gewerbebetrieben, die unter 200 Mbit/s versorgt sind, möglich.

Nach Beauftragung des notwendigen Fachberaters (Ingenieurbüro IKT aus Regensburg) wird IKT eine neue Markterkundung durchführen. Parallel wird eine Vereinbarung der Gemeinden, die interkommunal zusammenarbeiten wollen, geschlossen. Wir werden mit unseren Nachbarkommunen Dieterskirchen und Thanstein in diesem Bereich zusammenarbeiten. Nach Vorliegen der Ergebnisse wird dann durch die beteiligten Gemeinden das Erschließungsgebiet festgelegt, also welche Anwesen durch das neue Verfahren erschlossen werden sollen. Danach erfolgt die Ausschreibung.

Zusätzlich hat der Markt Schwarzhofen bereits vor einiger Zeit die Erstellung eines FTTB-/FTTH-Masterplanes bei der Fa. IKT in Auftrag gegeben, um für das gesamte Marktgebiet den Ausbaustand und Lösungswege zur optimalen Verbesserung der Breitbandversorgung aufgezeigt zu bekommen. Die Erstellung des Masterplanes wird zu 100 % vom Freistaat bezuschusst. Der Masterplan, der in etwa einem Jahr vorliegen wird, stellt das Gesamtkonzept dar, also die Grobplanung. Es wird dabei ein Komplettpaket geliefert, das sowohl die durch das derzeitige Förderprogramm theoretisch förderfähigen Anwesen darstellt wie auch die Anwesen, deren weiterer Ausbau optimal, aber nicht förderfähig wäre.

Aus dem Masterplan wird dann bei einem konkreten Vorhaben eine konkrete Ausführungsplanung erstellt. So wurde schon ein Teil des Masterplanes erarbeitet und daraus die konkrete Ausführungsplanung für den Ausbau der Bodenäckerstraße und des Krimlinger Weges entwickelt. Eine Förderung des Breitbandausbaus wäre dort nach dem neuen seit März 2020 geltenden Gigabitprogramm des Freistaates möglich, so dass im Vorgriff dort bereits Speedpipes, also entsprechende Leerrohre, verlegt werden, um später die neuen Straßen nicht mehr aufreißen zu müssen.

Der Markt bleibt also weiter am Ball, dass unsere Kommune mit allen Gemeindeteilen bestmöglich mit „schnellem Internet“ versorgt und die letzten „Schwachstellen“ beseitigt werden.

 

Ihr

 

Maximilian Beer

Erster Bürgermeister

 

 

Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf

(26.03.2020)

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen und Aktuelles zum Coronavirus. Des Weitern erhalten Sie hier auch eine Zusammenstellung von Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf.

 

https://www.landkreis-schwandorf.de/index.php?object=tx%7c1901.64&ModID=255&FID=1901.15309.1&&mNavID=1.100&La=1

Foto zur Meldung: Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf
Foto: Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf

Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)

(19.03.2020)

Auf der Internetseite www.coronavirus.bayern.de informiert Sie das bayerische Gesundheitsministerium zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf.

 

Unter dem nachfolgenden Direktlink finden Sie FAQ´s zum Thema "Corona-Krise und Wirtschaft". U. a. finden Sie hier auch eine Aufstellung  welche Geschäfte weiterhin öffnen dürfen.

 

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/2020_03_24_faq_corona_stmgp.pdf

 

 

Weiter FAQ zur Corona-Pandemie sind hier zu finden:

 

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

Foto zur Meldung: Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)
Foto: Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)

Anrufbus BAXI schließt Verbindungslücken

(04.12.2019)

Landkreis Schwandorf erweitert Angebot im öffentlichen Nahverkehr

 

Ab dem 16. Dezember ergänzt ein modernes und bedarfsorientiertes Anrufbus-System den normalen Linienbusverkehr. Mit rund 650 Haltestellen auf 12 Linien wird der gesamte Landkreis Schwandorf abgedeckt.

 

Dank der etwa 650 Haltestellen werden auch kleine Orte ins Netz eingebunden. Da das BAXI nur bei Bedarf fährt, ist für jede Fahrt eine rechtzeitige Anmeldung unter der Telefonnummer 09431/802 8005 erforderlich. Im Fahrplanheft (erhältlich bei den Gemeinden) und unter www.baxi-schwandorf.de sind die Linien mit den jeweiligen Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie alle Infos zur Anmeldung zu finden.

Foto zur Meldung: Anrufbus BAXI schließt Verbindungslücken
Foto: BAXI

Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer

(15.02.2018)

Seit fast drei Jahrzehnten ist der Ortskern des historischen Altortes von Schwarzhofen in die Förderkulisse des Städtebauförderprogramms aufgenommen. Es ist dies eine große Chance, um unser historisches Erbe nicht nur für die Nachwelt zu erhalten, sondern es auch zu sanieren und zeitgemäße Nutzungen der Gebäudlichkeiten zu ermöglichen.

 

Ein notwendiges Instrument dabei ist die Gestaltungssatzung. Fast 20 Jahre nach der erstmaligen Auflage unserer Gestaltungssatzung war es an der Zeit, diese grundlegend zu überarbeiten.

 

Seit 1999 gibt es Neuerungen, modifizierte Sichtweisen und damals noch nicht aktuelle Problematiken.

 

Insgesamt ist die Gestaltungssatzung ein wertvolles Instrument, Entwicklungen zuzulassen und sogar zu fördern, andererseits aber auch den Charakter des historischen Altortes zu erhalten. Insoweit hat sich die Gestaltungssatzung für den Bereich des alten Marktortes bewährt.

 

Der Markt Schwarzhofen möchte aber auch diejenigen, die ihr Haus im Altortbereich haben, zusammen mit dem Freistaat Bayern finanziell unterstützen. Bereits im Jahre 2015 hat der Markt Schwarzhofen das Kommunale Förder- und Geschäftsflächenprogramm überarbeitet und aktualisiert. Im Rahmen des Kommunalen Förder- und Geschäftsflächenprogramms können im abgegrenzten räumlichen Geltungsbereich nachstehende Maßnahmen gefördert werden:

 

  • Instandsetzung, Neu- und Umgestaltung von Fassaden einschließlich Fenster und Türen (max. 10.000 € Förderung),
  • Verbesserung an Dächern und Dachaufbauten (max. 10.000 € Förderung),
  • Herstellung und Umgestaltung von Einfriedungen, Außentreppen und Hofräumen mit öffentlicher Wirkung (max. 5.000 € Förderung),
  • Geschäftsflächenprogramm, Um- und Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung u. Vermeidung von Leerständen u. die Etablierung von neuen Geschäfts-, Dienstleistungs- und Gastronomieflächen, einschließlich dazugehörender Neben- und Lagerräume (max. 5.000 € je Geschäftseinheit).

 

Wichtig in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist, dass der Markt Schwarzhofen die Kosten für die städtebauliche Beratung (durch den Architekten Hartmut Schließer von der SBS Planungsgemeinschaft München, Tel. 089 / 621 89 525) und die Finanzierungsberatung (durch Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) Ernst Zobel von der Stadtbau Amberg GmbH, Tel. 09621 / 37 831) der Eigentümer trägt. D.h. es fallen für die Interessenten keine Beratungskosten an!

Herr Schließer und Herr Zobel sind auch gerne, nach Terminvereinbarung, bereit, vor Ort die geplanten Maßnahmen zu besprechen bzw. Lösungsmöglichkeiten, die zu einer entsprechenden Förderung führen können, zu erörtern.

 

Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass die novellierte, mit zahlreichen Fachleuten abgestimmte Gestaltungssatzung und das Kommunale Förder- und Geschäftsflächenprogramm Hilfe, Leitfaden und Richtschnur für sanierungswillige Bauherrn und heimatbewusste Grundstückseigentümer sein werden.

 

Beide Dokumente können Sie als Heftung im Rathaus Schwarzhofen und in der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald erhalten oder gerne auch anfordern. Ansprechpartner ist Bauamtsleiter Jürgen Steinbauer, Tel. 09672 / 9205-20. Gestaltungssatzung und Förderprogramm sind aber auch auf der Homepage des Marktes Schwarzhofen unter der Rubrik „Rathaus“ zu finden!

 

Der Markt Schwarzhofen unterstützt Sie gerne nach Kräften bei Ihren Vorhaben!

 

Schwarzhofen, im Januar 2018

 

 

 

Maximilian Beer

Erster Bürgermeister

Foto zur Meldung: Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer
Foto: Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer