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Schwarzhofen


Aktuelle Meldungen

Sprechstunden von Erstem Bürgermeister Maximilian Beer

(12.01.2022)

Erster Bürgermeister Maximilian Beer ist für Bürgeranliegen jederzeit unter der Mobiltelefonnummer 0172/87 32 741 oder per E-Mail zu erreichen. Gerne können auf diesem Wege auch individuelle Sprechstundentermine für ein persönliches Gespräch direkt mit dem Bürgermeister vereinbart werden. 

Foto zur Meldung: Sprechstunden von Erstem Bürgermeister Maximilian Beer
Foto: Sprechstunden von Erstem Bürgermeister Maximilian Beer

Anmeldung Schwarzachtal-Kindergarten Schwarzhofen

(05.01.2022)

An folgenden Tagen besteht die Möglichkeit, Ihr Kind für das Kindergartenjahr 2022/2023 anzumelden:

 

Mittwoch, 12.01.2022 13:00 – 14:00 Uhr
Freitag, 14.01.2022 13:00 – 14:00 Uhr
Mittwoch, 19.01.2022 13:00 – 14:00 Uhr
Freitag, 21.01.2022 13:00 – 14:00 Uhr


Allerdings ist aufgrund der aktuellen Infektionslage eine Anmeldung an diesen Tagen nur mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 09672-915115 möglich!


Es sollen auch bereits die Kinder angemeldet werden, die erst im Laufe des Kindergartenjahres 2022/23 die Kindertageseinrichtung besuchen wollen. 

 

Wir bieten wieder eine Betreuungszeit von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr (bei entsprechender Nachfrage von Eltern) an. Sprechen Sie uns an, wenn Sie ein entsprechendes Bedürfnis haben. 

 

Bitte bringen Sie das gelbe Untersuchungsheft und das Impfbuch mit!
 

Foto zur Meldung: Anmeldung Schwarzachtal-Kindergarten Schwarzhofen
Foto: Anmeldung Schwarzachtal-Kindergarten Schwarzhofen

Martin Popp ist neuer städtebaulicher Berater des Marktes Schwarzhofen

(03.01.2022)

Seit fast drei Jahrzehnten ist der Ortskern des historischen Altortes von Schwarzhofen in die Förderkulisse des Städtebauförderprogramms aufgenommen.

 

Es ist dies eine große Chance, um unser historisches Erbe nicht nur für die Nachwelt zu erhalten, sondern es auch zu sanieren und zeitgemäße Nutzungen der Gebäudlichkeiten zu ermöglichen. 

 

Grundstückseigentümer, die im Altortbereich ein Anwesen haben, können sich kostenlos beraten lassen, wenn sie überlegen, ihr Anwesen zu sanieren. Eventuell können sie sogar Zuschüsse nach dem Kommunalen Förderprogramm in Anspruch nehmen. 

 

Erster Bürgermeister Maximilian Beer konnte als neuen städtebaulichen Berater des Marktes Schwarzhofen  Dipl. Ing. Architekt / Stadtplaner Martin Popp begrüßen.

Er ist wie folgt zu erreichen:

 

Telefon 089 / 78792131
Telefax 089 / 78792132
Mobil  0176 / 21257994
E-Mail

 

Für die ebenfalls kostenlose Finanzierungsberatung steht weiterhin im Auftrag des Marktes Schwarzhofen Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) Ernst Zobel von der Stadtbau Amberg GmbH bereit. Seine Kontaktdaten:

 

Telefon 0 96 21 / 378 31
Telefax 0 96 21 / 378 35
E-Mail

 

Herr Popp und Herr Zobel sind auch gerne, nach Terminvereinbarung, bereit, vor Ort die geplanten Maßnahmen zu besprechen bzw. Lösungsmöglichkeiten, die zu einer entsprechenden Förderung führen können, zu erörtern. 

 

Foto: Ralf Golhke

(Foto: Ralf Golhke)

 

Martin Popp wurde als neuer städtebaulicher Berater des Marktes Schwarzhofen im Rahmen einer Sitzung des Marktgemeinderates von Erstem Bürgermeister Maximilian Beer in sein Amt eingeführt.
 

Foto zur Meldung: Martin Popp ist neuer städtebaulicher Berater des Marktes Schwarzhofen
Foto: Martin Popp ist neuer städtebaulicher Berater des Marktes Schwarzhofen

Die Corona-Pandemie fordert uns ALLE!- Helfen auch SIE mit!

(13.12.2021)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


wir befinden uns aktuell in der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzen sind auf einem Höchststand, die Auslastung der Intensivstationen kommt an ihre Grenzen und wir stehen auch in unserem Landkreis und unserer Region vor einem Kollaps der intensivmedizinischen Versorgung. Die Belastungen für das in diesen Stationen tätige pflegerische und ärztliche Personal sind enorm.


Für uns alle – egal ob geimpft oder ungeimpft – muss nun eine zentrale Maßnahme im Vordergrund stehen: Die Überprüfung unseres Verhaltens und die Reduzierung von Kontakten.
Deshalb bitten wir Sie eindringlich: Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das Notwendige!


Beachten Sie bei notwendigen und verantwortbaren Zusammenkünften und Veranstaltungen die geltenden Regelungen, Abstandsgebote und Hygienekonzepte. Gegebenenfalls kann auch eine niedrigschwellige Selbsttestung zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.


Geben Sie Acht auf die Älteren und Schwächeren in unserer Gesellschaft, insbesondere beim Umgang in der Familie und in der Nachbarschaft. Bitte denken Sie daran, dass Sie durch eine Impfung sich selbst vor einem schweren Verlauf schützen.


Denken Sie bei Ihrem Verhalten auch an die Kinder, denen wir erst demnächst ein Impfangebot unterbreiten können. Sie haben gemeinsam mit den Jugendlichen in den letzten Monaten gewaltige Einschnitte hinnehmen müssen. Manche Kinder erinnern sich nicht mehr an ein unbeschwertes Leben und Aufwachsen vor der Pandemie. Die Folgen davon zeigen sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und jeden Tag in der Arbeit der Jugendämter. Denken sie bei Ihrem Verhalten auch an diese Kinder und Jugendlichen und helfen Sie uns durch ein verantwortungsvolles Verhalten dabei, die Schulen und Kindergärten offenzuhalten.


In einem gewaltigen Kraftakt stemmen die etablierten Strukturen der Ärzteschaft mit nachhaltiger Unterstützung unseres Landkreises die Erhöhung des Impftempos und zusätzlich wohnortnahe Impfangebote. Ältere Menschen und diejenigen, die frühzeitig geimpft wurden, benötigen nun zeitnah eine Booster-Impfung. Sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt. Nutzen Sie die schon bestehenden Impfangebote und die, die in den nächsten Tagen und Wochen eingerichtet werden.


Die Impfung ist derzeit der zentrale Baustein der Pandemiebekämpfung. Denn obwohl wir zwischenzeitlich wissen, dass Geimpfte sich infizieren können, das Virus weitertragen und bei Vorerkrankungen auch schwer erkranken können, ist diese Wahrscheinlichkeit nach klarer wissenschaftlicher Meinung um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. Fakt ist, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Patienten auf den Intensivstationen nicht geimpft ist! Leider kursieren hier auch bei uns in Gesprächen und in den sozialen Netzwerken viele Aussagen, die leider zumeist nur einen Zweck verfolgen: Diejenigen, die unsicher sind, ob sie sich impfen lassen soll, zu verunsichern und vom Impfen abzuhalten. Dass die allermeisten der so verbreiteten Aussagen einer objektiven und wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten, interessiert diejenigen, die dies beharrlich verbreiten, leider nicht. Sie sind Argumenten und Fakten nicht mehr zugänglich!


Aktuell sind laut Daten des Robert Koch-Instituts insgesamt ca. 70 Prozent der Bevölkerung in Bayern zweimal gegen Covid-19 geimpft, über 70 Prozent mindestens einmal. Wir sind in Bayern damit nur auf Platz 10 im Bundesländervergleich! Die geringe Impfquote gilt als ein Grund für das Ausmaß der vierten Welle der Pandemie, gerade bei uns!


Der wirksamste Schutz gegen Covid-19 und zugleich der schnellste Weg aus der Pandemie sind Impfungen. Mit einer Impfung kann jeder einzelne einen wichtigen Beitrag zur Überwindung dieser Krise leisten. Wir appellieren daher an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinden, die Impfangebote anzunehmen und damit zu einem hohen Schutzniveau beizutragen. Es stehen mehrere sichere und wirksame Impfstoffe in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Wir wollen, dass so schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich gegen das Covid-19-Virus geimpft werden.


Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, muss jeder einzelne individuell und freiwillig für sich persönlich treffen. Wahr ist aber auch, dass wir unsere Freiheiten nur dann wieder bekommen und ein „normales“ Leben führen können, wenn wir eine deutlich höhere Impfquote erreichen! Also: Nur, wenn sich ein ausreichend hoher Anteil der Bevölkerung impfen lässt, können wir unser „altes Leben“, nach dem wir uns alle sehnen, ob in den Familien, in den Vereinen, in den Kirchen, im Wirtshaus, beim Einkaufen oder wo auch immer, zurückbekommen, uns wieder treffen, feiern und unseren Hobbies und dem Sport unbeschwert nachgehen!


Impfungen sind der beste Weg zurück in ein offenes gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben – und der beste Schutz für die Gesundheit jeder und jedes Einzelnen.


Als Gesellschaft ist es gerade in dieser kritischen Phase der Pandemie unsere gemeinsame Verantwortung, dass Jeder und Jede seinen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt. Nutzen wir die Impfangebote und ermutigen wir diejenigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Helfen wir uns gegenseitig, geben wir aufeinander Acht, bleiben wir vorsichtig und reduzieren wir unsere Kontakte!


Ihre Bürgermeister der Märkte Neukirchen-Balbini und Schwarzhofen und der Gemeinden Dieterskirchen und Thanstein

 

 

Maximilian Beer                    Markus Dauch

 

 

Anita Forster                         Walter Schauer

 

Foto zur Meldung: Die Corona-Pandemie fordert uns ALLE!- Helfen auch SIE mit!
Foto: Die Corona-Pandemie fordert uns ALLE!- Helfen auch SIE mit!

Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer im Altort Schwarzhofen

(10.12.2021)

Altortsanierung - Was ist das?

Nachdem der Altort Schwarzhofens mehr und mehr „auszubluten“ drohte, beschäftigte sich der Marktgemeinderat bereits Mitte der 80er Jahre mit der Steigerung der Attraktivität des Ortskerns. Mit den Möglichkeiten des Städtebauförderungsprogramms soll der Ortskern Schwarzhofens im Rahmen einer Altortsanierung wieder mit Leben und Vitalität erfüllt werden. Folgende Ziele werden mit der Altortsanierung verfolgt:

 

  • Verbesserung der Wohnqualität, der wirtschaftlichen Basis und damit der Vitalität durch beispielsweise folgende Einzelmaßnahmen:

    a) umfassende Gebäudesanierungen

    b) Schaffung von neuem Wohnraum

    c) Verbesserung des Wohnumfeldes beispielsweise durch die Lösung des Verkehrsproblems in der  Hauptstraße, Verbesserung und gestalterische Aufwertung von Straßen und Plätzen, Sicherung der Versorgung mit Produkten des täglichen Lebens
  • Förderung der kulturellen Aktivitäten mit dem Versuch, Handwerksbetriebe anzusiedeln, die Attraktivität des Marktes zu erhöhen und dadurch auch gerade junge Menschen wieder anzuziehen

 

  • Sicherung und Verbesserung der ökologischen Verhältnisse durch die Beseitigung von Missständen im Grün- und Freiflächenbereich
  • Straßenraum soll wieder die Funktion als Aufenthaltsraum erhalten

 

Für die positive Weiterentwicklung des Ortes ist ein intaktes Leben im Ortskern Grundvoraussetzung. Der Bevölkerungsrückgang, die Überalterung, das "Leerfallen" von Wohn- und landwirtschaftlichen Anwesen und die Verkehrsverhältnisse werfen einen langen Schatten auf die zum Teil noch vorhandenen schönen Elemente und gefährden die Zukunft des Ortes, welche gerade durch die Altortsanierung gesichert werden soll.


Während anfangs das Städtebauförderungsprogramm wenig Akzeptanz in der Bevölkerung fand, hat sich dies zwischenzeitlich zum Positiven verändert. So sind gerade entlang der Ortsdurchfahrt in Schwarzhofen zahlreiche private Sanierungsmaßnahmen durchgeführt worden, die dazu beitragen, dass das optische Erscheinungsbild des Marktes wesentlich verbessert wurde.

 

Wenn wir den Altort Schwarzhofen weiter voran bringen wollen, gelingt dies nur, wenn möglichst viele Grundstücksbesitzer und Anwesenbesitzer aktiv mitmachen und ihren Beitrag zur Attraktivität des Ortskerns leisten und ihr Anwesen entsprechend erhalten bzw. erneuern oder sanieren. All denen, die bisher bereits ihren Beitrag dazu geleistet haben, gilt der ausdrückliche Dank des Marktes.


Neben den privaten Grundstückseigentümern ist natürlich auch der Markt gefordert, seinen Beitrag zum Gelingen der Altortsanierung zu leisten. Nachdem Anfangs – wie bereits erwähnt – das Interesse der Bürgerinnen und Bürger sehr zögerlich war, oblag es gerade dem Markt, mit gutem Beispiel voranzugehen. Zahlreiche Grunderwerbe im Rahmen der Altortsanierung als Vorbereitung für spätere Maßnahmen, der Abbruch von nicht mehr sanierungsfähigen oder –würdigen Objekten, die Katasterneuvermessung uvm. sind nur einige Beispiele hierfür.

 

Besonders sind aber die markanten Maßnahmen der Kommune sichtbar und haben wesentlich zur Verbesserung der Situation im Ortskern Schwarzhofens beigetragen:

 

  • Neubau der gesamten Ortsdurchfahrt mit Schaffung von ausreichend breiten Gehwegen und Pflanzung von Bäumen
  • Neugestaltung des General-Stephan-Platzes und Umbau zu einer Aufenthaltszone mit künstlerischem Brunnen und Sitzgelegenheiten
  • Komplette Neugestaltung des Marktplatzes mit Begrünung
  • Abbruch des Lehrnbecher-Hauses und Schaffung von Parkplätzen und eines barrierefreien Zugangs zum Pfarrheim
  • Abbruch von zwei weiteren Gebäuden gegenüber des Pfarrheims und Schaffung eines

attraktiven Bauplatzes

  • Schaffung öffentlicher Parkplätze in der Neunburger Straße
  • Abbruch des alten Bruckmayer-Brauhauses und Neubau des Schwarzachtal-Kindergartens an dieser Stelle
  • Abbruch des alten BaWa-Lagerhauses und der aufgelassenen Raiffeisenbank und Neubau von Feuerwehrhaus und Bauhof an dieser Stelle
  • Abbruch eines alten Hauses im Klosterhof und Schaffung des Friedhofweges

 

 

 


Wo ist das genaue Fördergebiet im Altortbereich?

Fördergebiet im Altortbereich

 

 

Wie komme ich an Fördergelder und was muss ich beachten?

Seit fast drei Jahrzehnten ist der Ortskern des historischen Altortes von Schwarzhofen in die Förderkulisse des Städtebauförderprogramms aufgenommen. Es ist dies eine große Chance, um unser historisches Erbe nicht nur für die Nachwelt zu erhalten, sondern es auch zu sanieren und zeitgemäße Nutzungen der Gebäudlichkeiten zu ermöglichen.

 

Ein notwendiges Instrument dabei ist die Gestaltungssatzung. Fast 20 Jahre nach der erstmaligen Auflage unserer Gestaltungssatzung wurde diese 1999 komplett erneuert.

 

Insgesamt ist die Gestaltungssatzung ein wertvolles Instrument, Entwicklungen zuzulassen und sogar zu fördern, andererseits aber auch den Charakter des historischen Altortes zu erhalten. Insoweit hat sich die Gestaltungssatzung für den Bereich des alten Marktortes bewährt.

 

Mit der Gestaltungssatzung werden Anforderungen an die bauliche Gestaltung von Gebäuden im Sanierungsgebiet geregelt, um hier ein einigermaßen einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen. Allen Interessenten wird empfohlen, sich vor den Bauarbeiten in der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald eine Gestaltungssatzung zu besorgen oder diese herunterzuladen und sie während der Bauarbeiten den beteiligten Firmen zu überlassen, damit diese sich an die dort genannten Vorschriften halten können. Die Gestaltungssatzung ist übrigens als Ortsrecht zu beachten, auch wenn Sie keine Förderung in Anspruch nehmen wollen!

 

 

Der Markt Schwarzhofen möchte aber auch diejenigen, die ihr Haus im Altortbereich haben, zusammen mit dem Freistaat Bayern finanziell unterstützen. Bereits im Jahre 2015 hat der Markt Schwarzhofen das Kommunale Förder- und Geschäftsflächenprogramm überarbeitet und aktualisiert. Im Rahmen des Kommunalen Förder- und Geschäftsflächenprogramms können im abgegrenzten räumlichen Geltungsbereich nachstehende Maßnahmen gefördert werden:

 

  • Instandsetzung, Neu- und Umgestaltung von Fassaden einschließlich Fenster und Türen (max. 10.000 € Förderung),
  • Verbesserung an Dächern und Dachaufbauten (max. 10.000 € Förderung),
  • Herstellung und Umgestaltung von Einfriedungen, Außentreppen und Hofräumen mit öffentlicher Wirkung (max. 5.000 € Förderung),
  • Geschäftsflächenprogramm, Um- und Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung u. Vermeidung von Leerständen u. die Etablierung von neuen Geschäfts-, Dienstleistungs- und Gastronomieflächen, einschließlich dazugehörender Neben- und Lagerräume (max. 5.000 € je Geschäftseinheit).

Anerkannt werden Baukosten sowie Baunebenkosten bis zu 10 % der Baukosten. Außerdem können Selbsthilfeleistungen bis max. 50 % der durch Rechnungen nachgewiesenen Kosten gefördert werden. Die Förderung, auf die kein Rechtsanspruch besteht, sondern im Einzelfall vom Markt entschieden wird, beträgt 30 % der zuwendungsfähigen Kosten, höchstens jedoch bis zu 10.000 Euro je Fördertatbestand durch den Markt. Daneben bestehen weitere Fördermöglichkeiten durch die Regierung der Oberpfalz.

Neben diesen direkten Fördermöglichkeiten sieht das Einkommenssteuergesetz erhöhte Absetzungsmöglichkeiten für Gebäude in förmlich festgelegten Sanierungsgebieten vor. Eingehende Beratung über die steuerlichen Möglichkeiten kann durch Steuerberater, Steuerbevollmächtigte oder durch Finanzämter erfolgen.

Das vom Marktgemeinderat beschlossene
Kommunale Förderprogramm und Geschäftsflächenprogramm enthält alle Voraussetzungen und Informationen über Fördermöglichkeiten. Daneben steht die Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Erläuterungen zum Ablauf:

Hat ein Bauwilliger die Absicht, Zuschüsse nach dem Kommunalen Förderprogramm in Anspruch zu nehmen ist folgendes zu beachten:

Rechtzeitige Kontaktaufnahme mit Gemeinde bzw. städtebaulichen Berater, Vorabsprache bzw. Vereinbarung eines Ortstermins mit Gemeinde, städtebaulichen Berater, Eigentümer, Architekt.

Dabei geht es in der Regel um folgende Fragen:


  1. Liegt das Objekt innerhalb des Fördergebiets, welche Aussagen trifft der Sanierungs- bzw. der Maßnahmenplan, welche weiteren Aussagen sind den Vorbereitenden Untersuchungen zu entnehmen?
  2. Handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude? Um die Beseitigung von gestalterischen Mängeln, um Umnutzung, Abbruch und / oder Neubau? Sind die Freiflächen gestalterisch und / oder ökologisch zu verbessern?
  3. Welche gestalterischen Merkmale zum Städtebau, zu den Gebäuden und zu den Freiflächen sind zu beachten, welche Maßnahmen sind zuwendungsfähig?
    
  • Nach dieser Vorabstimmung beauftragt der Eigentümer einen Architekten / oder Bauhandwerker, die entsprechenden Pläne / z.B. Bauvoranfrage oder Bauantrag / oder Werkzeichnungen auszuarbeiten.


Für die zuwendungsfähigen Bauteile holt er bei Gewerken ab 1.000 Euro drei Kostenangebote ein.
 

  • Auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen wird vom städtebaulichen Berater der Gemeinde eine Stellungnahme zu der beabsichtigten Maßnahme abgegeben und die Höhe des Zuschusses nach dem Kommunalen Förderprogramm vorläufig ermittelt
  • Nach Abschluß der Maßnahme wird vom städtebaulichen Berater / der Gemeinde eine Ortsbesichtigung durchgeführt und die vorläufigen Bewilligungsunterlagen auf Übereinstimmung mit dem Ergebnis der Maßnahme überprüft. Abgerechnet wird auf der Basis der eingereichten Rechnungen.

 

 An wen kann ich mich wenden?

Wichtig in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist, dass der Markt Schwarzhofen die Kosten für die städtebauliche Beratung und die Finanzierungsberatung der Eigentümer trägt. D.h. es fallen für die Interessenten keine Beratungskosten an!

 

Unser städtebaulicher Berater ist Dipl. Ing. Architekt / Stadtplaner Martin Popp. Er ist wie folgt zu erreichen:

 

Telefon 089 / 78792131

Telefax 089 / 78792132

Mobil  0176 / 21257994

E-Mail

 

Für die ebenfalls kostenlose Finanzierungsberatung steht im Auftrag des Marktes Schwarzhofen Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) Ernst Zobel von der Stadtbau Amberg GmbH bereit. Seine Kontaktdaten:

 

Telefon 0 96 21 / 378 31

Telefax 0 96 21 / 378 35

E-Mail

 

Herr Popp und Herr Zobel sind auch gerne, nach Terminvereinbarung, bereit, vor Ort die geplanten Maßnahmen zu besprechen bzw. Lösungsmöglichkeiten, die zu einer entsprechenden Förderung führen können, zu erörtern.

 

Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass die novellierte, mit zahlreichen Fachleuten abgestimmte Gestaltungssatzung und das Kommunale Förder- und Geschäftsflächenprogramm Hilfe, Leitfaden und Richtschnur für sanierungswillige Bauherrn und heimatbewusste Grundstückseigentümer sein mögen, möglichst viele Maßnahmen in unserem Sanierungsgebiet angestoßen werden und Viele die kostenlosen Beratungen in Anspruch nehmen!

 

Beide Dokumente können Sie auch als Heftung im Rathaus Schwarzhofen und in der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald erhalten oder gerne auch anfordern. Ansprechpartner ist Geschäftsleiter Jürgen Steinbauer, Tel. 09672 / 9205-10.

 

 

Der Markt Schwarzhofen unterstützt Sie gerne nach Kräften bei Ihren Vorhaben!

 

  

Maximilian Beer

Erster Bürgermeister

 

 

Download:

Gestaltungssatzung Sanierungsgebiet Alter Marktort

Kommunales Förderprogramm und Geschäftsflächenprogramm des Marktes Schwarzhofen

Foto zur Meldung: Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer im Altort Schwarzhofen
Foto: Chance Städtebauförderung: Markt Schwarzhofen und Staat unterstützen Anwesensbesitzer im Altort Schwarzhofen

2G im Einzelhandel ab 08.12.2021

(09.12.2021)

Kurzübersicht 2G-Regel im Einzelhandel.

 

Weitere Informationen zum Thema "Corona" finden unter www.coronavirus.bayern.de.

Foto zur Meldung: 2G im Einzelhandel ab 08.12.2021
Foto: 2G im Einzelhandel ab 08.12.2021

Schule und Corona

(09.12.2021)

Vier Fragen zu den geltenden Regeln und Maßnahmen.

 

Weitere Informationen zum Thema "Corona" finden Sie unter www.coronavirus.bayern.de

Foto zur Meldung: Schule und Corona
Foto: Schule und Corona

Terminvereinbarung erforderlich - 3G-Regel

(07.12.2021)

Die Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald weist daraufhin, dass ab Montag, 13.12.2021, für das Amtsgebäude eine 3G-Zugangsregelung gilt.

 

Der Nachweis geimpft, genesen oder ein einfacher Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden und mit entsprechend zertifizierten Nachweis, ist vor Betreten des Amtsgebäudes nachzuweisen. Schnelltests vor Ort werden nicht angeboten.

Eine Ausnahmeregelung gilt für Kinder unter 6 Jahren (Zutritt ohne Nachweis) sowie Schülerinnen und Schüler mit einem Schülerausweis.

 

Die Regelung, dass die Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald auch während der allgemeinen Geschäftszeiten geschlossen ist und vor dem Besuch eine Terminvereinbarung erforderlich ist, bleibt bestehen.

Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner finden Sie in der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald unter dem Link Bürgerservice – Ansprechpartner. 

 

Im Amtsgebäude ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. 

Foto zur Meldung: Terminvereinbarung erforderlich - 3G-Regel
Foto: Terminvereinbarung erforderlich - 3G-Regel

Regionalbudget 2022 – ILE Schwarzach-Regen --- Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte startet!

(02.12.2021)

Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Schwarzach-Regen hat für das Jahr 2022 beim Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz die Förderung eines Regionalbudgets in Höhe von 100.000 EUR beantragt.

 

Vorbehaltlich der Bewilligung durch das ALE Oberpfalz nimmt die ILE Schwarzach-Regen ab sofort Förderanfragen für Kleinprojekte entgegen. Die Anfragen müssen dabei den Zweck verfolgen, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln, beispielgebend unter Berücksichtigung der Belange des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes. Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, sowie natürliche Personen und Personengesellschaften haben nunmehr wieder die Gelegenheit, bis zum 04. Februar 2022 Förderanfragen für innovative Kleinprojekte einzureichen.


Dies können beispielgebend sein: Schaffung von Erholungs- und Begegnungsplätzen, Verkaufsautomaten für regionale Produkte, Inwertsetzung kulturell geschichtlicher Besonderheiten.

 

Die förderfähigen Gesamtausgaben eines Kleinprojektes dürfen netto 20.000 EUR nicht übersteigen. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben werden mit bis zu 80 Prozent bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 EUR. Projekte mit einem Zuwendungsbedarf unter 500 EUR werden nicht gefördert.


Das Antragsformular und das Merkblatt mit ergänzenden Förderhinweisen sowie weiteren Informationen stehen auf der Homepage ILE Schwarzach-Regen sowie im Internet-Förderwegweiser des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zur Verfügung.


Für Rückfragen und Unterstützung in der Antragsvorbereitung steht Ihnen Frau Weinberger gerne zur Verfügung. Tel.: 09672 / 9208-445, E-Mail:
 

Foto zur Meldung: Regionalbudget 2022 – ILE Schwarzach-Regen --- Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte startet!
Foto: Regionalbudget 2022 – ILE Schwarzach-Regen --- Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte startet!

Markt Schwarzhofen beseitigt „weiße Flecken“ in der Breitbanderschließung im Marktgebiet

(15.07.2021)

Noch vor Kurzem waren die 24 Gemeindeteile des Marktes Schwarzhofen fast komplett von der Breitbanderschließung mit „schnellem Internet“ abgeschnitten, da die Telekommunikationsanbieter kein finanzielles Interesse hatten, die Flächengemeinde mit Glasfaser zu versorgen. Eine gesicherte und zeitgemäße Breitbanderschließung ist aber mittlerweile ein wesentlicher Standortvorteil und gehört zur Grundversorgung der Bevölkerung, der Schulen und Betriebe und der Landwirtschaften. Gerade während des Lockdowns in der Corona-Krise hat sich gezeigt, wie wichtig eine gute Breitbandversorgung ist. 
Homeoffice oder Homeschooling wären unmöglich gewesen für unsere Gemeindebürger.

 

Der Markt Schwarzhofen hat deshalb bereits vor Jahren rasch durch Nutzung des Bayerischen Breitbandförderprogrammes weite Bereiche des Marktes mit „schnellem Internet“ versorgt. Insgesamt wurden bisher 2 Förderverfahren erfolgreich abgeschlossen. Dem Markt war dabei als 1. Schritt wichtig, in allen Altgemeinden und zumindest allen größeren Dörfern eine gleichwertige Situation zu schaffen. So ist es gelungen, dass nunmehr fast alle Anwesen im gesamten Marktgebiet von einer Breitbandversorgung von mindestens 30 Mbit/s, in weiten Teilen der Gemeinde bereits von mehr als 100 Mbit/s, profitieren und in einigen Dörfern des Marktes wurde sogar jetzt schon Glasfaser bis ins Haus verlegt! Dies hat Investitionen der Gemeinde von weit über einer Million Euro erfordert; davon konnte der Markt jedoch außerordentlich hohe Zuschüsse von 90 Prozent in Anspruch nehmen und so diese hohe Summe weitestgehend refinanzieren.

 

Lediglich 17 Anwesen verfügen nun noch als „weiße Flecken“ über eine Ist-Bandbreite von unter 30 Mbit/s, aber über 16 Mbit/s. 

 

Der Markt Schwarzhofen hat versucht, im Rahmen einer Markterkundung für diese 17 Anwesen einen Anbieter zu finden, der im Auftrag der Gemeinde eine Erschließung vornimmt. Leider war der Versuch aufgrund der geringen Rentabilität für Telekommunikationsanbieter – trotz der hohen Förderung, die diese durch staatliche und kommunale Gelder erhalten hätten – erfolglos geblieben. 

 

Nunmehr geht die Gemeinde einen neuen, hoffentlich erfolgversprechenderen, Weg. Dieser wird durch das neue Förderprogramm des Freistaates Bayern zum Aufbau von gigabitfähigen Breitbandnetzen mit besonderer Förderung interkommunaler Zusammenarbeit möglich. Es können nunmehr mehrere Kommunen gemeinsam eine Ausschreibung vornehmen, die dann eine größere Anzahl zu erschließender Anwesen beinhaltet. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Anbieter findet, der den Auftrag haben will. 

 

Der Markt Schwarzhofen wird deshalb in interkommunaler Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dieterskirchen und der Gemeinde Thanstein eine neuerliche Ausschreibung voranbringen, um die 17 weißen Flecken mit einer Versorgung unter 30 Mbit/s zu beseitigen. Konkret sollen alle Wohnanwesen in Meischendorf, in Altenhammer, in Holzhof und in Höfen bei Uckersdorf sowie die Einzel-Anwesen Girnitz 20 und 22 sowie Demeldorf 1 direkt mit Glasfaser erschlossen werden. 

 

Außerdem hat der Marktgemeinderat beschlossen, auch von den „grauen Flecken“, das sind Anwesen, die mit 30 bis max. 100 Mbit/s versorgt werden, die weniger gut versorgten Bereiche mit in das Ausschreibungspaket mit aufzunehmen, um aufgrund der nunmehrigen Größe des Ausschreibungsumfangs auch tatsächlich ein Angebot eines Telekommunikationsanbieters zu bekommen. Es sollen deshalb aus dem Bereich der Ortschaft Zangenstein die Wohnanwesen im Bereich der Ernst-Hanauer-Straße, des Zellwegs, des Lindenwegs und des Birkenwegs ebenfalls mit Glasfaserkabel angebunden werden. Zusätzlich hat der Marktgemeinderat beschlossen, die Firma emz Hanauer und in Girnitz die Fa. Seebauer direkt mit einer Glasfaserverbindung zu versorgen. 

 

Die somit beabsichtigte Erschließung der 17 weißen und der 41 grauen Flecken wird für den Markt Kosten von ca. 1,4 Mill. Euro mit sich bringen. Da wiederum die Kommune ca. 1,1 Mill. Euro an Förderung bekommen wird, verbleibt bei der Marktgemeinde ein Eigenanteil von ca. 290.000 Euro.

 

Das hierfür notwendige Verfahren ist bereits angestoßen. Es wird aber noch voraussichtlich 2 bis 5 Jahre dauern, bis nach erfolgter Ausschreibung in dem vorgeschriebenen Verfahrensablauf, nach interkommunaler Vergabe an einen Telekommunikationsanbieter und dessen Beauftragung von Tiefbauunternehmen in seiner Zuständigkeit, tatsächlich die Breitbanderschließung dieser Bereiche erfolgt sein wird. 

 

Erster Bürgermeister Maximilian Beer freut sich jedoch, da mit dieser zukunftsweisenden Entscheidung des Marktgemeinderates und in interkommunaler Zusammenarbeit dann alle Anwesen im Marktgebiet über eine zeitgemäße und auch ausreichende Breitbandversorgung verfügen werden. 


Weitere Informationen zum Förderverfahren (BayGibitR) finden Sie unter diesem Link: https://gigabit.regensburg.hosting/schwarzhofen

 

Maximilian Beer

Erster Bürgermeister

Foto zur Meldung: Markt Schwarzhofen beseitigt „weiße Flecken“ in der Breitbanderschließung im Marktgebiet
Foto: Markt Schwarzhofen beseitigt „weiße Flecken“ in der Breitbanderschließung im Marktgebiet

Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf

(26.03.2020)

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen und Aktuelles zum Coronavirus. Des Weitern erhalten Sie hier auch eine Zusammenstellung von Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf.

 

https://www.landkreis-schwandorf.de/index.php?object=tx%7c1901.64&ModID=255&FID=1901.15309.1&&mNavID=1.100&La=1

Foto zur Meldung: Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf
Foto: Einkaufshilfen im Landkreis Schwandorf

Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)

(19.03.2020)

Auf der Internetseite www.coronavirus.bayern.de informiert Sie das bayerische Gesundheitsministerium zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf.

 

Unter dem nachfolgenden Direktlink finden Sie FAQ´s zum Thema "Corona-Krise und Wirtschaft". U. a. finden Sie hier auch eine Aufstellung  welche Geschäfte weiterhin öffnen dürfen.

 

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/2020_03_24_faq_corona_stmgp.pdf

 

 

Weiter FAQ zur Corona-Pandemie sind hier zu finden:

 

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

Foto zur Meldung: Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)
Foto: Infektionsmonitor Bayern - Neuartiges Coronavirus (Sars-CoV-2)

Anrufbus BAXI schließt Verbindungslücken

(04.12.2019)

Landkreis Schwandorf erweitert Angebot im öffentlichen Nahverkehr

 

Ab dem 16. Dezember ergänzt ein modernes und bedarfsorientiertes Anrufbus-System den normalen Linienbusverkehr. Mit rund 650 Haltestellen auf 12 Linien wird der gesamte Landkreis Schwandorf abgedeckt.

 

Dank der etwa 650 Haltestellen werden auch kleine Orte ins Netz eingebunden. Da das BAXI nur bei Bedarf fährt, ist für jede Fahrt eine rechtzeitige Anmeldung unter der Telefonnummer 09431/802 8005 erforderlich. Im Fahrplanheft (erhältlich bei den Gemeinden) und unter www.baxi-schwandorf.de sind die Linien mit den jeweiligen Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie alle Infos zur Anmeldung zu finden.

Foto zur Meldung: Anrufbus BAXI schließt Verbindungslücken
Foto: BAXI